Willkommen im Wespamnest

Cyberkriminelle verschicken häufig Spam-Mails, um gezielte Attacken zu initiieren.

 

Im Firmenumfeld wird Phishing als so genanntes „Spearphishing“ oft als Einstieg für einen größeren Angriff verwendet, um etwa an Admin-Zugänge und andere Informationen zu gelangen. Hierbei werden die Absender so gefälscht, dass es aussieht, als würde die Personalabteilung oder IT „aus Sicherheitsgründen um einen Datenabgleich“ bitten – aktuell auch angeblich im Rahmen der EU-DSGVO. Die meisten Nutzer sind aufgrund dieser Vertrauensbasis nur allzu bereit auch Angaben zu Passwörtern und ähnlichem zu machen.

 

Woran liegt’s?
Kurze Antwort: An uns!
Es liegt daran, dass wir seit 20 Jahren das Internet benutzen und mit ihm gemeinsam eine Entwicklung auf Basis von „Try & Error“ durchlaufen haben. Wer Ende der 1990er Jahre bereits eine erste Homepage hatte auf der die E-Mail-Adresse im Klartext als Kontaktmöglichkeit angegeben war, kann diese wohl mittlerweile nur noch als „Trainingscamp“ für Spamfilter gebrauchen. Schon früh haben automatische Scipte, sognannte „Webcrawler“, das Internet nach Mailadressen durchsucht, um diese in entsprechende Spam-Datenbanken aufzunehmen.

 

Was kann man tun? 

Weitere Information erhalten Sie bei: ESET "Willkommen im Wespamnest"

 

Quelle: ESET

 

 

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